Panzer III
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Tauchpanzer
Von den Versionen E, F, G und H wurden ein paar Dutzend Panzer für die Operation "Seelöwe" zu Tauchpanzern umgebaut. Hierzu wurden von den Herstellern, um die Panzer wasserdicht zu bekommen, sämtliche Öffnungen versiegelt und die wichtigsten Bauteile mit Gummimatten abgedeckt. Der große Spalt zwischen Turm und Rumpf wurde mit einem Gummiring abgedichtet, dieser Ring wurde beim Tauchen aufgeblasen und dichtete so diese Stelle ab. Es wurden zwei 18 m lange Luftschläuche installiert, die an Schwimmern hingen, damit die Besatzung und der Motor mit Luft versorgt werden konnte. Die Abgase des Motors wurden über zwei große Rohre mit Rückschlagventilen aus dem Panzer abgeführt. Das ermöglichte ihm eine Tauchtiefe von 15 m und das 20 Minuten lang. Da die Operation abgebrochen wurde, kamen alle Panzer bei der Operation "Barbarossa" in der 18. Panzerdivision zum Einsatz. Sie durchquerten am 22. Juni 1941, als erste Panzer der Welt, einen Fluss, nämlich die Lessna (ein Nebenfluss des Bug).
Flammpanzer
Etwa 100 Panzer III Ausf. M wurden Anfang 1943 zu diesen seltenen Flammpanzern umgebaut. Sie hatten anstatt der Bordkanone einen 1,5m langen Flammenwerfer. Das Rohr des Flammenwerfers konnte genau wie die Bordkanone von -10° bis +20° gesenkt bzw. erhöht werden. Mit Hilfe von Zweitaktmotoren wurde das schwarze klebrige Flammöl durch das Rohr gepumpt. Der Vorrat betrug 1023 Liter, die in zwei Tanks auf beiden Seiten des Innenraums angebracht waren). Mit diesem Vorrat an Flammöl konnten zwischen 70 und 80 Flammenstöße mit einer Dauer von 2-3 sec. und einer maximalen Reichweite von bis zu 60 Metern abgegeben werden. Die Flammpanzer wurden häufig mit anderen Panzern zusammen eingesetzt. In Gefechten hielten sie mit ihren Attacken die gegnerische Infanterie unten.
Bergepanzer
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Befehlswagen
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Anmerkung des Autors: Alle Angaben wurden Stand aktuellen Wissens erstellt. Eine Überarbeitung erfolgt kontinuierlich. [sve]
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Quelle: www.Panzer-Archiv.de - Alles über die stählernen Giganten im Zweiten Weltkrieg.
URL dieser Seite: http://www.panzer-archiv.de/spezialpanzer/deutschland/panzeriii/panzeriii.htm
Gedruckt am: Sonntag, 19. Mai 2013, 17:53 Uhr
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